Bahnbrechende News: Das Schweizer Tattoo-Kollektiv «2nd Skin» hat im Zürcher Hauptbahnhof (ShopVille) sein neues Flagship-Studio eröffnet und ist ab sofort an 365 Tagen im Jahr geöffnet – auch an Sonn- und Feiertagen.
Ob Reisende, Pendler/innen oder Locals – an dieser exklusiven Lage können Tattoo- und Piercing-Fans spontan Piercings stechen lassen, aus einer vielfältigen Auswahl hochwertigen Piercingschmucks wählen oder sich ein individuelles Tattoo anfertigen lassen. Mit dieser Neueröffnung unterstreicht «2nd Skin» eindrucksvoll, dass Tattoos und Piercings längst mitten in der Gesellschaft angekommen sind – und die Stadt Zürich festigt damit ihren Ruf als Schweizer Tattoo-Hotspot.
Piercings sind längst nicht mehr nur Schmuck oder Statement – sie könnten auch dein Wohlbefinden positiv beeinflussen. Immer öfter hört man von sogenannten Akupunktur-Piercings, welche auf bestimmten Punkten im Ohr basieren und auf Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) aufbauen.
Dürfen Menschen mit Tattoos oder Piercings Blut spenden? Noch immer halten sich hartnäckige Mythen und falsche Vorstellungen rund um das Thema Blutspende. Gemeinsam mit Franziska Kellenberger, Leiterin Marketing und Kommunikation der Blutspende SRK Schweiz AG, räumen wir endgültig mit diesen Vorurteilen auf. Im exklusiven Interview erfährst du alles, was du über Blutspenden nach Tattoos oder Piercings wissen musst.
«Jeder abwertende Blick, jeder verletzende Kommentar war wie ein Stich in meine Seele – bis ich mich entschloss, den Schmerz durch die heilenden Nadelstiche eines Tattoos zu ersetzen und meinen Narben eine neue, kraftvolle Bedeutung zu schenken.»
«Kunst ist ein Spiegel der Seele und Tattoos sind eine der persönlichsten Reflexionen überhaupt.»
Die Schweizer Tattoo-Szene wächst und gedeiht – dennoch fühlen sich viele seriöse Tattoo-Studios von den Behörden im Stich gelassen. Zwar gilt seit 2017 schweizweit eine Meldepflicht für Tätowierer/innen, doch ihre Umsetzung bleibt lückenhaft und kaum transparent.
Ein faszinierender Einblick in das Schaffen eines der berühmtesten Tattoo-Künstler unserer Zeit. Wenn du an Tattoo-Kunst auf allerhöchstem Niveau denkst, kommst du an Boris nicht vorbei. Geboren 1972 in Zalaegerszeg (Ungarn), hat er 1992 angefangen zu tätowieren – in einer Zeit, in der Tattoos längst nicht so anerkannt waren wie heute. Trotzdem hat er sich unerschrocken ins Abenteuer gestürzt und sich mit seinem unbändigen Willen, kombiniert mit Talent und Experimentierfreude, in die internationale Spitze katapultiert.
Seit dem 1. Februar 2025 gelten in der Schweiz strengere Vorschriften für Tätowierfarben. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat mit der Verordnung über Gegenstände für den Humankontakt (817.023.41) die REACH-Verordnung der EU weitgehend übernommen. Ziel ist es, gesundheitliche Risiken durch problematische Farbpigmente und Zusatzstoffe zu minimieren.
Die Schweizer Tattoo-Branche wächst rasant, doch fehlende Regulierung und ungleiche Wettbewerbsbedingungen sorgen für Unruhe. Während seriöse Studios hohe Standards einhalten, bleibt die Kontrolle über Schwarzarbeit und Hygienemängel lückenhaft – höchste Zeit für klare Regeln und konsequente Durchsetzung.
„Ein gutes Tattoo erzählt eine Geschichte – und die besten Geschichten sind zeitlos.“
„Eine Legende, welche die Tattoo-Kunst auf ein neues Niveau hob, Generationen inspirierte und deren Vermächtnis die Tattoo-Welt für immer prägen wird.“